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Bewerbungsfoto-Check: Ist dein Foto gut genug?

Teste dein Bewerbungsfoto kostenlos: Lade dein Foto hoch und sieh sofort, ob Auflösung, Licht, Schärfe und Hintergrund passen. Dein Foto bleibt dabei komplett auf deinem Gerät — nichts wird hochgeladen.

  • 100 % kostenlos
  • Läuft komplett in deinem Browser
  • Ergebnis in 10 Sekunden

Dein Foto im Schnell-Check

Zieh dein Bewerbungsfoto einfach in das Feld — die Analyse startet auf Knopfdruck, direkt auf deinem Gerät.

Foto hierher ziehen — oder klicken und Datei auswählen

JPG, PNG oder WebP · maximal 15 MB

Deine Daten bleiben in deinem Browser — kein Upload, keine Speicherung.

Selbst-Check: Das sieht kein Programm

Technik ist nur die halbe Miete — hak kurz ab, was auf dein Foto zutrifft:

Wähle zuerst ein Foto aus.

Hol dir den Feinschliff — kostenlos mit AVGS

Im 1-zu-1-Bewerbungstraining schauen wir uns deine komplette Bewerbung an — vom Foto über den Lebenslauf bis zum Vorstellungsgespräch. Mit Gutschein von der Agentur für Arbeit zahlst du dafür keinen Cent.

AZAV-zertifiziert · mit Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) 100 % von der Agentur für Arbeit gefördert · kein Eigenanteil

So funktioniert der Bewerbungsfoto-Check

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Foto auswählen

Zieh dein Foto in das Feld oder wähle eine Datei aus — JPG, PNG oder WebP bis 15 MB. Es wird nichts hochgeladen, dein Bild bleibt auf deinem Gerät.

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Automatische Analyse

Dein Browser misst Auflösung, Seitenverhältnis, Helligkeit, Kontrast, Schärfe, Hintergrund-Ruhe und Farbstich — direkt auf deinem Gerät, in wenigen Sekunden.

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Ergebnis & nächste Schritte

Du bekommst einen Punktwert von 0 bis 100 und konkrete Hinweise, was du verbessern kannst — plus eine Selbst-Checkliste für alles, was Technik nicht messen kann.

Warum das Bewerbungsfoto immer noch zählt

Ein Bewerbungsfoto ist in Deutschland keine Pflicht — und trotzdem entscheidet es oft mit. Personaler bilden sich in wenigen Sekunden einen ersten Eindruck, und ein dunkles, unscharfes oder schief zugeschnittenes Bild sendet genau das falsche Signal: Hier hat sich jemand keine Mühe gegeben. Umgekehrt strahlt ein gutes Foto Sorgfalt und Selbstbewusstsein aus, noch bevor jemand die erste Zeile deines Lebenslaufs gelesen hat.

Bewerbungsfoto-Anforderungen: Format, Größe und Auflösung

Die wichtigsten Bewerbungsfoto-Anforderungen auf einen Blick: Hochformat im Seitenverhältnis 35:45, mindestens 600 × 780 Pixel — besser 1200 Pixel Breite oder mehr —, gleichmäßiges Licht von vorn, ein ruhiger Hintergrund und natürliche Farben ohne Farbstich. Genau diese Punkte kannst du hier kostenlos testen: Unser Check misst sie automatisch, direkt in deinem Browser.

Woran Bewerbungsfotos am häufigsten scheitern

Die typischen Probleme sind schnell erklärt: zu wenig Licht, ein unruhiger Hintergrund, ein Ausschnitt aus einem Urlaubsfoto, das Selfie vom ausgestreckten Arm — oder ein Bild, das schlicht zu klein gespeichert wurde. Dabei brauchst du kein teures Studio: Ein modernes Smartphone, Tageslicht von vorn, eine ruhige Wand mit etwas Abstand und eine zweite Person hinter der Kamera reichen für ein ordentliches Ergebnis. Achte auf das Hochformat 35:45, lass etwas Luft über dem Kopf und speichere das Foto in voller Auflösung.

Und wenn dir für ein eigenes Shooting Zeit, Studio oder gutes Licht fehlen: Aus einem einfachen Handy-Foto macht unsere KI-Bewerbungsfoto-App in wenigen Minuten ein sauber ausgeleuchtetes, professionelles Bild — mit ruhigem Hintergrund im richtigen Format.

Professionelles Bewerbungsfoto erstellen

Mehr als ein Foto: deine ganze Bewerbung im Blick

Das beste Foto rettet keine schwache Bewerbung. Wenn du unsicher bist, ob Lebenslauf, Anschreiben und Auftreten überzeugen, hol dir Unterstützung: Im 1-zu-1-Bewerbungstraining von Förderfuchs bekommst du ehrliches Feedback zu deiner kompletten Bewerbung — vom Foto bis zum Vorstellungsgespräch. Mit einem AVGS der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters ist das Coaching für dich komplett kostenlos. Ob dir dieser Gutschein zusteht, findest du in zwei Minuten mit unserem Förder-Check heraus — ebenfalls gratis und ohne Anmeldung.

Häufige Fragen zum Bewerbungsfoto

Ist ein Foto in der Bewerbung Pflicht?
Nein. Seit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) darf kein Arbeitgeber ein Foto verlangen — deine Bewerbung ist auch ohne Bild vollständig. In Deutschland ist ein Foto trotzdem weiterhin üblich: Ein gutes Bild kann ein Pluspunkt sein, ein schlechtes wirkt schnell unprofessionell. Wenn du dich für ein Foto entscheidest, dann für ein starkes.
Bleibt mein Foto wirklich auf meinem Gerät?
Ja. Die komplette Analyse läuft in deinem Browser — dein Foto wird nicht hochgeladen, nicht gespeichert und an niemanden übertragen. Sobald du die Seite schließt oder neu lädst, ist alles wieder weg.
Ist ein Handy-Foto für die Bewerbung okay?
Ja, moderne Smartphones reichen technisch völlig aus. Wichtig sind Tageslicht statt Blitz, ein ruhiger Hintergrund, etwas Abstand zur Wand und eine zweite Person oder ein Stativ statt Selfie-Arm. Achte außerdem auf das Hochformat — unser Check zeigt dir, ob der Ausschnitt passt.
Was kostet ein gutes Bewerbungsfoto?
Beim Fotografen zahlst du je nach Region meist 30 bis 100 Euro. Eine schnelle Alternative ist unsere KI-Bewerbungsfoto-App: Sie macht aus einfachen Handy-Fotos professionelle Bewerbungsbilder — in wenigen Minuten und deutlich günstiger als ein Studiotermin.
Welche Größe und Auflösung braucht ein Bewerbungsfoto?
Üblich ist das Hochformat im Seitenverhältnis 35:45, also zum Beispiel 3,5 × 4,5 Zentimeter. Digital sollte dein Foto mindestens 600 × 780 Pixel haben, besser 1200 Pixel Breite oder mehr — dann bleibt es auch im Druck scharf. Unser Check misst beides automatisch.
Was ist ein AVGS — und was hat er mit meinem Foto zu tun?
AVGS steht für Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein. Mit diesem Gutschein bezahlt dir die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter ein komplettes 1-zu-1-Bewerbungscoaching — inklusive ehrlichem Feedback zu Foto, Lebenslauf und Auftreten. Du zahlst dabei keinen Eigenanteil.

Darauf kannst du dich verlassen

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  • Von Bewerbungscoaches entwickelt